60/40, QbA 2020

CHF 12.90 inkl. MwSt.

In der Nase frische Aromen von grünem Apfel, Aprikosen, Grapefruit, Wassermelone, Himbeeren, etwas Muskat, Lindenblüten und einem Hauch von weissem Pfeffer. Frisch und saftig am Gaumen mit schönem Spiel und mineralischem Finale.

CHF 12.90

75 cl Flasche | Preis pro Flasche
(CHF 17.20 / l ) Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand
6er-Karton

Beschreibung

BESCHREIBUNG BEWERTUNG PRODUZENT

60/40, QbA 2020

Rosé ist im Trend! Und das schon seit Jahren. Dieser zarte Rosé im Provence-Stil trägt wie kein anderer die wichtigsten Rebsorten des schönen Markgräflerlands in sich. Er vereint die Finesse und Eleganz des Pinot Noirs mit der erfrischenden Spritzigkeit des Gutedels.

Unbedingt probieren! Passt hervorragend zu leichter Frühlings- und Sommerküche, zu Antipasti, Gemüsequiches, Gambas vom Grill oder Minestrone!

Artikelnummer
Inhalt 0.75l
Erzeuger Weingut Zotz, Heitersheim
Land Deutschland
Anbaugebiet Baden
Qualitätsbez. Qualitätswein
Jahrgang 2020
Rebsorte(n) 60% Pinot Noir, 40% Gutedel
Geschmack Trocken
Farbe Zartes Rosé
Nase In der Nase frische Aromen von grünem Apfel, Aprikosen, Grapefruit, Wassermelone, Himbeeren, etwas Muskat, Lindenblüten und ein Hauch von weissem Pfeffer.
Charakter Frisch und saftig am Gaumen mit schönem Spiel und mineralischem Finale.
Speiseempfehlung Hervorragend zu leichter Frühlings- und Sommerküche, Antipasti, Gemüsequiches, Gambas vom Grill oder Minestrone.
Trinktemperatur  8- 10°C, je nach Gusto
Lagerfähigkeit 2 – 3 Jahre
Vinifizierung/Ausbau Maischestandzeit, separater, reduktiver Ausbau im Edelstahltank mit kühler Vergärung und anschliessendem Feinhefelager bis zur Abfüllung.
Alkohol 13,0%
Säure 5,3 g/Ltr.
Restzucker 4,0 g/Ltr.
Allergene Enthält Sulfite
Herstellerhinweis

Bewertungen

Produzent

Gutsgeschichte – 150 Jahre Weintradition

Den Wert des Maltesergartens erkennend gründete Karl Zotz im Jahre 1845 einen Weinbaubetrieb im Heitersheimer Malteserschloss und führte die Weintradition der Malteser fort. Die offizielle Gutsgründung erfolgte im Jahre 1865 mit der Eintragung ins Handelsregister durch seinen Sohn Julius.
Das heutige Weingut wurde um 1900 in unmittelbarer Nähe des Malteserschlosses erbaut und feierte kürzlich sein 150jähriges Firmenjubiläum. In 4. und 5. Generation wird es von Martin und Michael Zotz geführt. Aus der nächsten Generation bringt sich der junge Önologe Julian Zotz bereits mit ein. Mit 80 ha Weinbergen gehört das Weingut Julius Zotz heute zu den größten Familienweingütern Deutschlands.

Philosophie – Qualität hat bei ihnen Tradition
Der Gründungsgedanke „Verpflichtung zu einer Qualität der Spitzenklasse“ ist auch heute noch ihre Unternehmensphilosophie. Seit den Tagen der Gutsgrün­dung setzen sie den Weg höchster Qualitätsansprüche an Wein­bau und Kellerwirtschaft fort und bringen Traditio­nelles mit Innovativem in Einklang. Mit aufwendiger Handarbeit und großer Leidenschaft vinifizieren sie authentische Weine in elegantem Stil, die zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Verkostungen gewinnen.

Boden und Klima – Der Heitersheimer Maltesergarten – eine ideale Basis für den Weinbau
Ihre Weine reifen überwiegend im Heitersheimer Maltesergarten. Seine fruchtbaren, tiefgründigen Lösslehmböden prägen den Charakter ihrer Weine. Sie schenken ihren Reben eine stets gute Wasser- und Nährstoffversorgung, selbst in trockenen Jahren. Eine essenzielle Voraussetzung für die Reifung des Gutedels und der Burgundersorten. Der hohe Kalkgehalt ihrer Böden puffert zudem die Weinsäure und verleiht ihren Weinen eine feine, vielschichtige Aromatik. Eine ideale Basis für den Weinbau!
Das sonnenreiche Klima von Heitersheim trägt zur optimalen Entwicklung der Trauben bei. Tagsüber fördern durchschnittlich 5,7 Sonnenstunden die Bildung von duftigen Primäraromen und anderen wertvollen Traubeninhaltsstoffen. Heitersheim gehört damit zu den sonnigsten Orten Deutschlands. Nachts sorgen kühle Fallwinde aus dem Hochschwarzwald für willkommene Abkühlung und konservieren die fragilen Fruchtaromen in den Trauben. Eine optimale Voraussetzung für aromatische Weine mit feiner Säurestruktur und großer Eleganz!

Weinbau – Umweltschonend und nachhaltig
Um die Kultivierung der Weinrebe im Einklang mit der Natur zu gewährleisten, bewirtschaften sie ihre Weinberge seit 1980 nach den Richtlinien für umweltschonenden Weinbau. Dies beinhaltet die Dauerbegrünung ihrer Weinberge, weitgehend mechanische Unterstockpflege und den Verzicht auf Insektizide. Darüber hinaus verzichten sie auf synthetische Dünger. Stattdessen versorgen sie ihre Böden über artenreiche Begrünungsgemische auf natürliche Weise mit Nährstoffen und locken Nützlinge in ihre Weinberge. So wird die Biodiversität verbessert und die Gesundheit der Böden für kommende Generationen erhalten.

Rebsortenspiegel – Gutedel, Burgunder & Co
Ihr Rebsorten-Spektrum halten sie gebietstypisch und traditionell. Sie unternehmen aber auch zunehmend Versuche mit modernen internationalen Rebsorten. Der Schwerpunkt liegt auf den für das Markgräflerland klassischen Kulturrebsorten Gutedel (>Gutedel Historie)und Spätburgunder, sowie Weiß- und Grauburgunder. Abgerundet wird das Sortiment durch Chardonnay, Gewürztraminer, Nobling, Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau und neuerdings durch Sauvignon Blanc, Cabernet Sauvignon und Merlot. Neben rund 50 verschiedenen Weinen erzeugen sie mit Leidenschaft Winzersekte und Crémants im traditionellen Champagnerverfahren sowie klassische Edelbrände.

Vinifikation – Bewahren, was die Natur uns schenkt
Bei der Vinifikation ist unser größtes Bestreben das zu bewahren, was die Natur uns schenkt. Dies erfordert sorgfältige Handarbeit und Liebe zum Detail. So lesen wir unsere Parzellen ausschließlich von Hand und transportieren die Trauben vorsichtig zum Kelterhaus. Unser neu gebautes Kelterhaus ist so konstruiert, dass wir bei der Traubenannahme und Pressung das natürliche Höhengefälle nutzen können. Dadurch bleibt die mechanische Belastung der Trauben und Maische minimal. So wird der Most in seiner reinsten Form gewonnen und die wertgebenden Inhaltsstoffe der Trauben bleiben erhalten. Eine schonende Mostvorklärung durch Sedimentation, eine langsame Vergärung bei kühlen Temperaturen und eine schonende Filtration konservieren die feinen Aromen unserer Weine und schenken ihnen Eleganz. Probieren Sie selbst!

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