Lafnetscha AOC Valais 2021

CHF 29.00 inkl. MwSt.

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Holunder, Lindenblüten, Bergamotte und reifen Bananen.
Sehr floral, aber auch reife exotsche Früchte wie Banane, leicte bittere Noten der Bergamotte.

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75 cl Flasche | Preis pro Flasche
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6er-Karton

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Beschreibung

BESCHREIBUNG BEWERTUNG PRODUZENT

Lafnetscha Einzig echte Walliser Rebsorte

Eine der Uraltrebsorten! Ein würziger und fülliger Weisswein mit Aromen von Kamille, Nektarine, Apfel und weisen Blüten.

Artikelnummer
Inhalt 0.75l
Erzeuger Kellerei Chanton, Visp
Land Schweiz
Anbaugebiet Vispertal, Lalden, Brigerbad
Qualitätsbez. AOC Wallis
Jahrgang 2021
Rebsorte(n) 100% Lafnetsch
Geschmack trocken
Farbe Goldgelb
Nase Holunder, Lindenblüten, Bergamotte und reifen Bananen.
Charakter Sehr floral, aber auch reife exotsche Früchte wie Banane, leicte bittere Noten der Bergamotte
Speiseempfehlung Sauerkraut, Pot-au-feu, Hors-d’oeuvres, Krevetten, Krustentiere, Käse- und Zwiebelkuchen, Raclette, Fondue.
Trinktemperatur 10°-12°
Lagerfähigkeit 2030
Vinifizierung/Ausbau Spontangärung, BSA
Alkohol 13.1%
Säure 5.2 g/l
Restzucker 0
Allergene enthält Sulfite
Herstellerhinweis Weltweit einmalig im Oberwallis angesiedelte Sorte.

Bewertungen

Rebsorte

Die weisse Rebsorte ist eine autochthone Rebsorte im Wallis. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1627 in einem Dokument des Pfarrarchivs Niedergestelden.

Lange dachte man, dass es sich um die Rebsorte Completer aus Graubünden handelt. DNA-Analysen fanden jedoch heraus, dass sie aus einer spontanen Kreuzung zwischen Humagne Blanc und Completer entstanden ist.

Der Name stammt aus dem Walliserdeutsch. Laff-nit-scha bedeutet sinngemäss «Trink nicht schon».
Da die Rebsorte sehr spät ausreift, wurde sie fast immer zu früh, also in einem unreifen Zustand, geerntet.

Lafnetscha wird noch immer nur im Oberwallis angebaut. Die gesamte Rebfläche beträgt 1.35 ha.
Im Jahr 1977 erweiterte die Kellerei Chanton ihr Sortiment um diese zweite Rarität.

Produzent

Geschichte
Kreativ, mutig und mit ausserordentlicher Begabung kultivieren die Chantons seit 1944 bereits in der dritten Generation weltweit einzigartige Rebsorten. Ende der 70er-Jahre rief Josef-Marie Chanton, Sohn des Firmengründers Oskar, den Lafnetscha wieder ins Leben. Im Laufe der 80er-Jahre vinifizierte er mit dem Himbertscha, Gwäss und später mit dem Eyholzer Roter und Plantscher vier weitere in Vergessenheit geratene Sorten. Eine Pionierleistung und ein Talent, das im Familienbetrieb weiterlebt:

Mario Chanton
Setzt nicht einfach Traditionen fort. Er sucht neue Wege, um seine Ideen zu verwirklichen, mutig wie sein Vater. Erste Erfolge zeichnen sich schon ab. Mario ist seit 2008 Geschäftsleiter der Kellerei. 2009 wird als Newcomer des Jahres 2009 für den Wine Award Deutschland nominiert.

Josef-Marie Chanton
Führte mit seinen Visionen die Weinkellerei zum heute erfolgreichen und modernen Betrieb. Qualität und Raritäten standen immer an erster Stelle. Er setzt auf Topqualität und alte einheimische Sorten. Vorreiter für erste begrünte Anlagen im Wallis und rigorose Beschränkung der Trauben. Dadurch jahrzehntelange Medienpräsenz als Topwinzer und Archäologe des Walliser Rebbaus.

Marlis Chanton
Zeichnete sich verantwortlich für das äussere Erscheinungsbild der Firma, die Etiketten und die Raumgestaltungen. Sie setzte die Idee, den Charakter des Weins auf die Etiketten zu übertragen, mit jungen Künstlern um.

Flora und Fauna im Wallis

Wo die Natur gedeiht, sind auch Flora und Fauna zuhause.

In der Bildergalerie finden Sie Tiere und Pflanzen, die sich in ihren begrünten Rebbergen wohl fühlen.

Titel

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